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LG meldet erneut ein faltbares Telefon zum Patent an

Eine andere LG-Patentanmeldung, die letzte Woche von der Weltorganisation für geistiges Eigentum (über LetsGo Digital) veröffentlicht wurde, zeigt eine andere Ansicht des faltbaren Smartphones. Wenn das Mobilteil geöffnet wird, wird ein größeres Display angezeigt, das doppelt so groß ist wie ein normaler Smartphone-Bildschirm. Und es gibt einen weiteren Bildschirm, der sich ausklappen lässt, um einen noch breiteren Bildschirm zu bilden. Stellen Sie sich einfach eine Galaxy Fold-Einheit vor, die sich öffnet und einen dritten Bildschirm anzeigt, der sich öffnen lässt. Diese zusätzliche Anzeige ist halb so groß wie der interne Bildschirm. Die seitlichen Einfassungen sind dünn und es gibt einen kleinen sichtbaren Rand zwischen dem internen Bildschirm und dem zusätzlichen Bildschirm, der auch als externer Abdeckungsbildschirm fungiert. Auf diese Weise kann der Benutzer einen Bildschirm in voller Größe außerhalb des Geräts anstelle des kleinen Displays außerhalb des Galaxy Fold verwenden.

LG hat bereits einige Namen für sein faltbares Telefon eingetragen.

Das Patent zeigt, dass das Telefon auf der Rückseite mit einer Doppelkamera ausgestattet ist und dass sich sowohl der Selfie-Snapper als auch der Fingerabdruckleser unter dem Display befinden . Außerdem fehlen eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse und ein Ladeanschluss. Dies bedeutet, dass das Mobilteil nur drahtlos aufgeladen werden kann.

LG hat bereits mehrere Namen für ein faltbares Telefon eingetragen wie LG Bendi, Foldi, Folds und Duplex. Es sieht aber so aus, als würden wir im faltbaren Segment des Smartphone-Marktes von LG frühestens im nächsten Jahr etwas sehen. Im vergangenen Jahr war der Royale FlexPai der erste Faltbare, der auf den Markt gebracht wurde, und das Samsung Galaxy Fold sollte bei seiner geplanten Veröffentlichung am 25. April der erste Faltbare eines großen Herstellers sein. Doch nur wenige Tage vor der Veröffentlichung des Telefons verzögerte Samsung den Start. Influencer haben den Schutzfilm auf ihren Testgeräten abgezogen und das große interne Display beschädigt. Darüber hinaus drangen Schmutz und Ablagerungen durch eine Öffnung im Scharnier mindestens einer Einheit in das Gerät ein, wodurch sich der Bildschirm ausbauchte. Und andere Testgeräte funktionierten einfach nicht mehr.

Also verzögerte Samsung den Start und ging zurück zu das Zeichenbrett. Die Enden der Schutzfolie wurden unter die Einfassungen des Telefons geklebt, sodass sie nicht abgezogen werden konnten, und Schutzkappen wurden oben und unten am Scharnier angebracht, um zu verhindern, dass Schmutz durch die Öffnungen in das Galaxy Fold eindringt. Unter dem Infinity Flex Display wurden Metallschichten angebracht, um den Bildschirm zu verstärken. Das Telefon wird nun irgendwann im nächsten Monat veröffentlicht.
Ebenfalls für nächsten Monat erwartet wird das faltbare Huawei Mate X. Dieses Gerät lässt sich nach außen klappen, während es sich beim Samsung-Gerät nach innen klappen lässt. Die Kameraeinheit und die Falte in der Mitte des Telefons scheinen nun aus Kohlefaser oder einem Material zu bestehen, das wie Kohlefaser aussieht. Auf der Grundlage von Fotos, auf denen Huawei-Verbraucherchef Richard Yu das Telefon in der Hand hält, wurde dem Gerät offenbar ein vierter Kamerasensor hinzugefügt. Hierbei handelt es sich angeblich um einen Flugzeitsensor (Time of Flight Sensor, ToF), der mithilfe von Infrarotlichtstrahlen genauere Tiefenmessungen für verbesserte Bokeh-Effekte auf Porträts berechnet Umgerechnet 2.600 US-Dollar für den Mate X) müssen die Preise in diesem Sektor erheblich gesenkt werden, bevor sich die Mehrheit der Öffentlichkeit für faltbare Telefone entscheidet.

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