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MHTI 2018: Gesundheitsverhalten verstehen



Das mHealth Training Institute (mHTI) möchte die nächste Generation von Experten für mobile Gesundheit (mHealth) ausbilden. Es fand vom 29. Juli bis 3. August an der University of California in Los Angeles statt. mHTI wird von den National Institutes of Health finanziert und vom Center of Excellence für Mobile Sensor Data-to-Knowledge (MD2K) mitfinanziert.

Donna Spruijt-Metz ist Direktorin des USC mHealth Collaboratory am Zentrum für Wirtschafts- und Sozialforschung der Universität von Südkalifornien und Professorin für Psychologie und Präventivmedizin. Ihre Forschung konzentriert sich auf Fettleibigkeit bei Kindern und mobile Gesundheitstechnologien. 2015 erhielt sie den eHealth / mHealth Pioneer Award der Adipositas-Gesellschaft für herausragende Leistungen in diesem Bereich. Zu ihren Hauptinteressen gehört die Verwendung mobiler Technologien zur Entwicklung von Datensätzen, die kontinuierliche, zeitlich reichhaltige und kontextualisierte Sensor- und Selbstberichtsdaten kombinieren. Mit diesen Daten und innovativen Modellierungstechniken möchte sie dynamische, kontextualisierte mathematische Modelle für gesundheitsbezogenes Verhalten entwickeln. Sie war eine der Ersten, die eine Just-in-Time-Adaptive Intervention (JITAI) in der Jugend durchführte, und sieht vor, dass die meisten oder alle Interventionen in Zukunft JITAI sein werden. Sie ist PI von Virtual Sprouts, einem virtuellen, plattformübergreifenden Gartenspiel, das entwickelt wurde, um das Ernährungswissen und -verhalten zu ändern und Adipositas bei Jugendlichen in Minderheiten zu verhindern. Sie leitet auch ein neues Projekt, das von NSF finanzierte Projekt Monitoring & Modeling Family Eating Dynamics (M2FED). Sie leitete einen von NSF / EU / NIH finanzierten Workshop in Brüssel zum Aufbau neuer rechnergestützter theoretischer Modelle zur Unterstützung der Änderung und Aufrechterhaltung des Gesundheitsverhaltens im Jahr 2012. Dieser Workshop führte zu mehreren Veröffentlichungen und einer Vielzahl neuer Kooperationen. Im September leitete sie einen von der NSF finanzierten internationalen Folgeworkshop in London. Ihre Arbeit verbindet Technologien des 21. Jahrhunderts mit transdisziplinärer Stoffwechsel-, Verhaltens- und Umweltforschung, um die Entwicklung dynamischer, personalisierter, kontextualisierter Verhaltensinterventionen zu ermöglichen, die im laufenden Betrieb angepasst werden können. . .

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